PRESSE

Arbeiten mit Ausschnitten aus regionaler und internationaler Presse


the rocky horror show
» Viel Pomp bringt Stephan Prattes‘ atemberaubender, anspielungsreicher Bühnenraum, ein Mix aus Kathedrale und Graf-Dracula-Grusel-Schloss.
[…] Jawohl, dieser Trip in Wahn und Irrwitz, zwischen Horror und Burlseke, ist ein Heiden-Spaß. Keine konservierte Musical-Ware, sondern Frischkost. Saftig, knackig.«
Cathrin Elss-Seringhaus, Saarbrücker Zeitung

»Regisseur Sebastian Welker hat viel versprochen (»Das wird ‘ne geile Schweinerei«) – und alles gehalten! […] Die Story wird mit einem berauschenden Bühnenbild erzählt, tollen Kostümen und super Stimmen. Eine Theaterpremiere zum Ausflippen!«
Katrin Eisfeld, Bild Saarland

»Es war die ganz große Show, die das Theater mit O’Briens Kultmusical dem Saarbrücker Publikum präsentierte. Regisseur Sebastian Welker und Musiker Frank Nimsgern haben ein opulentes, freches, mitreißendes Spektakel geliefert. Schrill und bunt die Kostüme, phantastisch das barocke Bühnenbild. Großartig die zeitgemäß junge, prachtvolle, stellenweise poetische Inszenierung mit einem wunderbaren Ensemble.«
Marie-Luise Bersin, Saartext

»Das schnell wandelbare, ideenreiche, oft überraschende Bühnenbild von Stephan Prattes und die zwischen Heiligkeit und Hedonismus changierenden Kostüme von Susanne Hubrich schaffen einen prallen, eigenständigen Bedeutungskosmos.«
Stefan Schmidt, SR online

 

DIE SCHWEIZERMACHER

Bühnenbild: Stephan Prattes

...Im brillant durchdachten und ebenso umgesetzten Bühnenbild sowie einer tempo- und einfallsreichen, packenden Inszenierung von Stefan Huber kommt das Publikum in über 20 kurzen Szenen einen Spiegel helvetischen Alltags vorgesetzt. Das ist bittersüss und köstlich wie Schoggi - aber nicht nur. Denn während dort Kalorien Sorgen bereiten können, ist es hier die Erkenntnis, dass sich am Prinzip "Die Schweizermacher" in 32 Jahren kaum was geändert hat.

Aargauer Zeitung

 

 

BONSOIR KATHERINE

Regie: Stephan Prattes

...noch andere Geschichten aus ihrem Leben lassen das Programm nicht in einen bedeutungsschweren Chanson-Abend abdriften, sondern in eine witzige Personality-Show mit funkelnder kabarettistischer Selbstironie (Regie: Stephan Prattes) und furioser musikalischer Begleitung. Mehrling erzählt, wie sie als Hessin Deutsch lernte ("Ostheim findet man auf Googelmap - wenn man das möschte."). und Französisch ("Französisch konnte ich gut, nur sprechen konnte ich es nicht") und man sich als Musical-Star in Castrop-Rauxel fühlt. Es gab also viel zu lachen und in der Pause die Frage, warum Katharine Mehrling eigentlich nicht so berühmt ist wie zum Beispiel Annett Louisan. Aber jede Frage lässt sich nun auch nicht klären in so einer Show.
Berliner Morgenpost

 

 

HÄNSEL UND GRETEL

STAATSTHEATER SAARBRÜCKEN 2009

So wie bei der Premiere von "Hänsel und Gretel" sollte Oper öfter sein: Solisten und Orchester in Bestform, die Regie voller Esprit und dazu ein Bühnenbild, das zum Star des Abends wird. Mit der unbändigen Vorstellungslust eines Kindes hat sich Andreas Gergen am Staatstheater an die deutsche Märchenoper schlechthin gemacht. Und mit Ausstatter Stephan Prattes, den Solisten, dem Kinderchor, dem Orchester, allen eben, die es zu solchem Bühnenglück braucht, einen tollen Theaterabend gezaubert.  Nein, dieser Theaterabend war eben kein Hexenwerk, sondern viel gekonnte Arbeit."

Saarbrücker Zeitung

 

EVITA

Stadtheater Göttingen

Das Aufregendste an der Produktion des Deutschen Theaters in Göttingen war vielleicht das Bühnenbild von Stephan Prattes: Es signalisierte schon vor Beginn der Aufführung, als Tangotanzpaare zur Musik der hervorragenden Kapelle die früher erschienenen Besucher unterhielten und auf das Stück einstimmten, dass an diesem Theaterabend immer ein Hauch des Morbiden zu spüren sein würde. Mit der Todesmeldung begann das Spiel. Vergammelte Pracht, dumpfig und hässlich. Und doch irgendwie großartig.

der Westen

 

DIE ZAUBERFLÖTE

Staatstheater Saarbrücken 2006

„Ein Sängerensemble, das diese Erzählung mit hörbarer Freude und großem Können weitergibt. […] eine Welt, die man sich märchenhafter und phantasievoller nicht hätte ausmalen können, als es der Bühnenbildner Stephan Prattes hier getan hat. […] Mit viel Geist und Witz und Phantasie in Szene gesetzt. Sehr zu empfehlen!“
Sven Rech, SR-online

 

„Ein Sängerensemble, das diese Erzählung mit hörbarer Freude und großem Können weitergibt. […] eine Welt, die man sich märchenhafter und phantasievoller nicht hätte ausmalen können, als es der Bühnenbildner Stephan Prattes hier getan hat. […] Mit viel Geist und Witz und Phantasie in Szene gesetzt. Sehr zu empfehlen!“
Sven Rech, SR-online

 

Womit Gegen fast schon in der Saartümler-Schublade steckt. Doch da kämpft er sich mit Bravour wieder raus. Vor allem dank zündender Bühnenideen. Der Bühnenrahmen ist ein riesiger Schminkspiegel (Bühne Stephan Prattes) in dem man sich als Zuschauer quasi wegträumt.

SZ

 

 

LANTANA

BREMER THEATER 2005

WESER KURIER

Das von Stephan Prattes gefertigte „Labor“ ist ein niedriger langer Bühnenkasten , nach plakativem Bedarf „Hotel ,„Wohnung“  oder „Bar“ beschriftet; später möblieren ihn vier rote Sessel, auf denen vier Probanden mit je eigenem Mikrofon zielgerichtet aneinander vorbei reden; noch später räumt Plattes alles weg und lässt auf leerer Bühne einzig ein Aufnahmegerät von der Decke baumeln, das jetzt die telefonischen Hilferufe der von ihrem Mann im Stich gelassenen Therapeutin dokumentiert. Manchmal gewinnt die Aufführung unter diesen kargen, wenig Auslauf gestattenden Bedingungen beinahe Hörspielcharakter – und trotzdem möchte man hier den Anblick der von Nicolai Sykosch, beinahe hätten wir gesagt: dressierten Schauspieler natürlich nicht verzichten.

 

 

DAS MÄRCHEN VOM SCHWAMM

RUHRTRIENNALE 2005

Ausstattung: Stephan Plattes

Da findet sich ein ausgelaugter Schwamm … im "Land der ungeschriebenen Märchen" zwischen lauter unvermittelbaren Karteileichen wieder: Die Muschel war zu verklemmt, das Streichholz irgendwie ausgebrannt, die Maus zu fett. Und wie sie nun alle ihr Schicksal in die Hand nehmen, zeigt Regisseur Nicolai Sykosch auf Stephan Plattes kulissenzaubernder Großbühne mit naseweisem Großjungen-Witz und einem fabelhaft- vielseitigen Ensemble. Nach 90 pausenlosen Minuten haben sie Elke Schuch einen Ehrenplatz in Andersens goldgefasster Jubiläumsausgabe erspielt. Aber darin will sie, genau wie der Schwamm, vermutlich gar nicht stehen-

NRZ

 


Mit mehreren "Hau-Ruck"-Zügen an einem Seil bringen die Kinder die Sieben Berge zum Einsturz, die Stephan Prattes aus mehreren hundert Pappkartons geschaffen hat. Und als eine Riesenwelle über die Bühne schwappt, müssen alle Kinder die Arme ganz weit nach oben nehmen, um den fließenden blauen Stoff weiter zu transportieren. Ausstatter Stephan Prattes und Regisseur Nicolai Sykosch geben ein Musterbeispiel dafür, wie Kindertheater sein soll: phantasievoll, überraschend, interaktiv.

Westfälische Rundschau

 

 

PINKELSTADT-URINETOWN

Schlossparktheater Berlin 2004

DAS WITZIGSTES, SCHRÄGSTE UND RASANTESTE

„Die Europäische Erstaufführung des Super-Hits von vom Broadway ist das Witzigste, Schrägste und Rasanteste, das die Musical-Stadt Berlin seit Jahren gesehen hat“

B.Z.

 

 

ÜBERGEWICHT UNWICHTIG UNFORM

BÜHNEN KÖLN

RHEIN-ZEITUNG Heike Franks Arbeit macht mit viel künslichem Blut deutlich, dass „Übergewicht“ zur Schwab-Sammlung der sogenannten „Fäkaliendramen“ gehört. In Stephan Prattes realistischem Bühnenmilieu lassen sich die Darsteller orgiastisch (ver)führen...

 

 

DIE RATTEN

Gerhard Hauptmann

BREMER THEATER 2003

Regie: Nicolai Sykosch

WESER KURIER  Sykosch siedelt es in einem theaterspezifischen Zwischenreich an, in dem das historisch Bedingte der verhandelten Konflikte durchaus nicht geleugnet wird, das aber gleichwohl offen ist für gegenwärtige Perspektiven. Kongenial unterstützt wird er dabei durch seinen Ausstatter Stephan Prattes.

Dessen Bühne – ein groß und sachlich wirkender Raum mit Galerie und zwei bis in den Schnürboden reichenden Treppen, dazu zwei Sessel- und dessen Kostüme – teils alltäglich, teils leicht historisierend bis karikierend angelegt – halten geschickt die Waage zwischen einer düsteren Berliner Mietskaserne um 1900 und die aufs Funktionale, Schnörkellose trainierte Sehweise eines heutigen Publikums.

 

BREMER AZ Ist das Thema klar auf eine bestimmte Epoche und ein bestimmtes Milieu ausgerichtet, gestaltet es Sykosch etwas zeitloser: Das Bühnenbild von Stephan Prattes bietet „einen Blick die Ratten im Labor“ und um das Zeitkolorit herauszunehmen, wurden die Dialoge etwa um die Hälfte gekürzt.

 

 

NATHAN DER WEISE

STADTTHEATER BIELEFELD 2002

SZ Sykosch verlegt die Szenerie in eine romantische Alpenkulisse mit aufgemalten Gletschern, dunklen Tannen und grünem Kunstrasen im rauchgeschwängerten Scheinwerferlicht. Auf einer Drehkonstruktion in der Talsohle setzt Bühnenbildner Stephan Prattes  ein schmuckes Häuslein welches je nach Szene mal als Nathans abgebranntes Eigenheim, dann wieder – als Palast des Sultans zu erkennen ist.

 

 

HAVE A BALL

Die Geschwister Pfister

TIPI das Zelt am Kanzleramt 2002

Regie: Christoph Marti / Johannes Steinbrückner

BERLINER ZEITUNG  Have a ball! “sei das teuerste Programm der Welt“, behauptet Fräulein Schneider von den Geschwistern Pfister. Ursli sekundiert mit der Ankündigung von „Finest first class Entertainment“. Die Bühne wird dementsprechend glamourös umrahmt von geschwungenen Notenlinien, es gibt eine kleine Showtreppe und eine Bar. Vierzehn Musiker, darunter zehn Blechbläser, wurden in das von Stephan Prattes  geschaffene Bühnenbild integriert – so wähnt man sich fast in einer Fernseh-Show.

 

 

 

MICHAEL KOHLHAAS

VOLKSTHEATER ROSTOCK . 2003

Das schlichte, inhaltsbetonte Bühnenbild von Stephan Prattes kam selbst in dem maroden „Großen Haus“ des Rostocker Volkstheaters gut zur Wirkung.

OA

Lutz Graf montierte apokalyptische Visionen aus der Bibel, Zarthustras Ankündigung des Übermenschen von Nietzsche sowie Fühmanns „Traum von Moira“ hinein, verdichtet so das Ganze zu einem fesselnden Albtraum über den deutschen Nationalcharakter. Die von Stephan Prattes eingerichtete Bühne, ein schwarzer Kasten voller Löcher, die gespenstische Lichteffekte ermöglichen, unterstützt diese Grundstimmung.

OSTSEEZEIUNG

 

 

SCHÖNE BESCHERUNGEN

BREMER THEATER . 2001

Die siebenunddreißig Schweinemarionetten sind auch schwer zu unterscheiden. Der Vorhang geht auf: „Hurra“, ruft Onkel Harvey, Bald lässt Pattie den Vorhang versehentlich sinken, was mit einem gebrüllten „BUH!!“ quittiert wird. Irgendwann rennt sie nach oben, bleibt auf der Wendeltreppe sitzen, die die zwei Ebenen des von Stephan Prattes sehr schön als Superschrankwand gestalteten Spielraums trennt, Eddie, ihr zu Hilfe eilend, stochert fahrig in der Luft herum: „Wenn du mich brauchst Schatz,... ich bin im Werkraum. „Und hüpft von dannen.

WESER KURIER

 

 

DIE KRÖTZKES KOMMEN

NEUKÖLLNER OPER 2001

Ausstattung: Stephan Prattes

Die eingängig hinterhältige Musik hat Niclas Ramdohr geschrieben, der sie zunächst auch selbst am Keyboard spielt, ein Zweimetermann im giftgrünen Kostüm und Pelzchen. Designer Stephan Prattes hat die drei Wände schlau mit den notwendigen Trashrequisiten versehen und die drei Damen in Gelb, Pink und Lila kleiden lassen: Das macht Spaß das lassen wir uns als Leitkultur gefallen.

TIP- BERLIN

 

 

THERAPIE ZWECKLOS

BAR JEDER VERNUNFT BERLIN 2001

So verblüfft am meisten die neue Drehbühne von Stephan Prattes, deren Einbau möglich wurde, weil die Bar jeder Vernunft zum ersten Mal Hauptstadtkulturfonds-Mittel erhielt: eine tolle Angelegenheit

à la Art Dèco aus edlem Holzfurnier verchromten Türen und viel Milchglas, die mit feinmechanischer Präzision um ihre Achse schwingt.

TAGESSPIEGEL